MIGRATION
INTEGRATION
Ein Übel oder eine Chance?
mailto@vdijb.de
In der Öffentlichkeit nimmt der Themenbereich Zuwanderung eine zentrale Stellung ein. Auch in unserem Jahrhundert werden Wanderungsbewegungen anhalten und eine der zentralen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sein. Die meisten Staaten, die im heutigen weltweiten Zuwanderungssystem eine bedeutende Rolle spielen, sind nicht nur mit einem Zuwanderungsstyp konfrontiert, sondern mit einer breiten Palette unterschiedlicher Wanderungsformen. Diese Vielfalt macht deutlich, dass Zuwanderung kein europäisches Spezifikum alleine darstellt und dass Wanderungsbewegungen zwischen den Staaten der Peripherie und des Zentrums nur ein Aspekt der Komplexität internationaler Zuwanderung ist. Es ist unbestritten, dass die Hauptlast der globalen Wanderungen nach wie vor von den Entwicklungsländern getragen wird; Europa zählt allerdings zu den bevorzugten Einwanderungsregionen weltweit. Zum Auffangen der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der schrumpfenden und alternden Bevölkerung wird der Bedarf der europäischen Staaten für die nächsten Jahrzehnte auf etwa 40 Millionen Nettozuwanderer geschätzt. Es ergeben sich daraus weit reichende Konsequenzen für die Wirtschaft, die politischen Repräsentation, die Wanderungsbewegungen und jede andere Form des Austausches zwischen den Staaten und Regionen. Weil das Thema teils belastet und hoch brisant ist, tun sich die Politiker schwer, längerfristige Entscheidungen zu treffen, aus Angst nicht wiedergewählt zu werden. Das Diktat für zusätzliche Einwanderung wird möglicherweise wieder von der Industrie kommen, ohne dass dabei die Bedürfnisse der Gesellschaft berücksichtigt werden.

Zunehmend trifft allerdings das Thema Islam, beziehungsweise Politischer Islamismus mit seinen negativen Erscheinungsformen, z.B. terroristische Attentate auf Europäer, auf ein großes öffentliches Interesse. Die Moslems müssen sich auch selber über ihre Religion Gedanken machen. damit nicht die friedlichen Moslems in Europa mit dem politischen Islamismuss gleich gesetzt werden. Mit diesem Thema müssen wir uns alle beschäftigen. Wir sind überzeugt, dass wir diese Probleme nur angehen können, wenn bei der breiten Bevölkerung ein entsprechender Konsens besteht. Die Frage muss lauten: Was gewinnen wir? Und nicht: Was verlieren wir! Diese Plattform soll allen Deutschen und in Deutschland lebenden Ausländern zur Verfügung stehen. Auch sollen hier Missstände bei Politik und Behörden, fremdenfeindliche und rechtsextreme Tatbestände, sowie populistische und menschenrechts verachtende Ausgrenzungen veröffentlicht werden!
Wir stehen für eine echte Streitkultur! Bitte schreiben Sie uns ihre Meinung,
wir antworten immer!
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ZUWANDERUNG
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Diskussionsrunde: Pro und Contra:
Mohamedaner - Moslem - Islam - Islamisten - Deutschland - Europa
MÜNSTER - NORD
Anerkannter, freier und gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe nach § 75 KJHG
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