MIGRATION
INTEGRATION
Ein Übel oder eine Chance ?
Verein zur Förderung deutscher und internationaler Jugend -arbeit, -begegnungen und -projekte
Freier, gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe nach § 75 KJHG
In der Öffentlichkeit nimmt der Themenbereich Migration wieder eine zentrale Stellung ein. Auch in der Zukunft werden Wanderungsbewegungen anhalten und eine der zentralen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sein. Klimawechsel, Dürren und Hunger, zunehmende Religions- und Wirtschaftskriege fordern ihren Tribut. Die meisten Staaten, die im heutigen weltweiten Migrantionssystem eine bedeutende Rolle spielen, sind nicht nur mit einem Migrantionstyp konfrontiert, sondern mit einer breiten Palette unterschiedlicher Wanderungsformen.

Diese Vielfalt macht deutlich, dass Migration kein europäisches Spezifikum darstellt und dass Wanderungsbewegungen zwischen den Staaten der Peripherie und des Zentrums nur ein Aspekt der Komplexität internationaler Migration ist. Es ist unbestritten, dass die Hauptlast der globalen Wanderungen nach wie von den Entwicklungsländern getragen wird, Europa zählt allerdings zu den bevorzugten Einwanderungsregionen weltweit.

Zum Auffangen der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der schrumpfenden und alternden Bevölkerung wird der Bedarf der europäischen Staaten für die nächsten Jahrzehnte auf etwa 40 Millionen Nettozuwanderer geschätzt.

Es ergeben sich daraus weitreichende Konsequenzen für die Wirtschaft, die politischen Repräsentation, die Wanderungsbewegungen und jede andere Form des Austausches zwischen den Staaten und Regionen.

Weil das Thema teils belastet und hoch brisant ist, tun sich die Politiker schwer, längerfristige Entscheidungen zu treffen, aus Angst nicht wiedergewählt zu werden.
Das Diktat für zusätzliche Einwanderung wird möglicherweise wieder von der Industrie kommen, ohne dass dabei die Bedürfnisse der Gesellschaft berücksichtigt werden.

Mit diesem Thema müssen wir uns alle beschäftigen.
Wir sind überzeugt, dass wir diese Probleme nur angehen können, wenn bei der breiten Bevölkerung ein entsprechender Konsens besteht.

Die Frage muss lauten: Was gewinnen wir? Und nicht: Was verlieren wir!

Diese Plattform soll allen Deutschen und in Deutschland lebenden Ausländern zur Verfügung stehen. Auch sollen hier Missstände bei Behörden, fremdenfeindliche und rechtsextreme Tatbestände sowie populistische und menschenverachtende Äußerungen rechter Politiker veröffentlicht werden.
Jugend in Europa
Kontakte
Der VDIJB e.V.
Jugendarbeit
Kreaktives Gestalten
Sponsor
Impressum
DSGVO
NEWS VDIJB AKTUELL
Coop-Partner Netzwerke
Begegnungen
HOME
Beitrag gegen RECHTS
Migration-Integration
Presse Archiv
Europäische Idee
Gründungsprotokoll
Präambel
Asylbewerber und Migranten